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Abfallsortierverfahren

Welche Abfallsortiermethoden?
 Abfallsortiermethoden

Abfallsortierverfahren

I. Gängige Abfallsortierverfahren (Vier Grundkategorien)

Derzeit verwenden die meisten Städte die „Vier-Kategorien-Methode“, bei der Abfälle in die folgenden vier Kategorien eingeteilt werden.

Einige Städte können je nach örtlichen Gegebenheiten zusätzliche Unterkategorien hinzufügen:

1. Wertstoffe (Recycelbarer Abfall)


Definition: Haushaltsabfälle, die sich für Recycling und Ressourcennutzung eignen.


Hauptkategorien

Papier: Unbelastete Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, verschiedene Verpackungspapiere (Kartons), Büropapier usw.

(Hinweis: Papierhandtücher und Toilettenpapier sind aufgrund ihrer hohen Wasserlöslichkeit nicht recycelbar).


Kunststoffe: Verschiedene Arten von Plastikabfällen, z. B. Plastikflaschen, Plastiktüten, Plastik-Lunchboxen, Plastikspielzeug, Plastikrohre usw.

(Diese müssen gründlich gereinigt werden; Getränkeflaschen müssen geleert werden).


Glas: Glasflaschen, Gläser und Glasfragmente (müssen frei von scharfen Kanten sein, um Kratzer zu vermeiden).


Metall: Dosen, Metallbehälter, Drahtreste, Nägel, Küchenutensilien aus Metall usw.


Textilien: Alte Kleidung, Bettwäsche, Vorhänge, Handtücher usw. (gründlich sauber und frei von offensichtlichen Flecken).


Elektronikschrott: Gebrauchte Mobiltelefone, Computer, Ladegeräte, Drucker usw. (Eine getrennte Lagerung wird empfohlen, um ein Auslaufen der Batterien zu verhindern).


Entsorgung

Von einem Recyclingunternehmen sortiert und anschließend recycelt. (z. B. Plastikflaschen zu recycelten Kunststoffgranulaten, Altpapier zu Recyclingpapier).

2. Küchenabfälle (Verderbliche Abfälle)


Definition: Leicht verderblicher Abfall, der organische Stoffe enthält und im täglichen Leben anfällt.


Hauptkategorien

Catering-Abfälle: Essensreste, Knochen, Fischgräten, Gemüseblätter, Obstschalen, Eierschalen, Teeblätter usw.


Küchenabfälle: Gemüseblätter, Wurzeln, verdorbene Lebensmittel, abgelaufene Lebensmittel usw., die in Haushaltsküchen anfallen.


Sonstiges: Abgefallene Blätter von Topfpflanzen, Blütenblätter und Kleintierkot

(Haustierkot sollte in biologisch abbaubaren Beuteln verpackt werden).


Anmerkungen

Die Verpackung muss entfernt werden (Plastiktüten, Plastikfolie usw. gelten als „sonstiger Abfall“).

Große Knochen, Muscheln und Durian-Schalen zersetzen sich nicht leicht, daher klassifizieren einige Städte sie als „sonstigen Abfall“.


Entsorgung

Durch Kompostierung, anaerobe Fermentation und andere Technologien können sie in organischen Dünger oder Biokraftstoff umgewandelt werden.

3. Gefährliche Abfälle (Abfälle, die für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt schädlich sind)


Definition: Abfall, der gefährliche Stoffe enthält und daher besondere Sicherheitsvorkehrungen für die Handhabung erfordert .


Hauptkategorien

Batterien: Gebrauchte Batterien (Nickel-Cadmium-Batterien, Quecksilberoxid-Batterien, Blei-Säure-Batterien usw.);

Ob gewöhnliche Trockenbatterien als Sondermüll gelten, hängt von den örtlichen Vorschriften ab; die meisten Städte stufen sie als „sonstigen Abfall“ ein.


Glühbirnen: Gebrauchte Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen (enthalten Quecksilber und müssen nach Beschädigung versiegelt und gelagert werden).


Arzneimittel: Abgelaufene Medikamente und Verpackungen (z. B. Kapseln und Flaschen).


Chemikalien: Gebrauchte Farben, Pestizide und Kosmetika (z. B. Nagellack und Haarfärbemittel) sowie deren Behälter.


Sonstiges: Gebrauchte Thermometer (quecksilberhaltig), gebrauchte Blutdruckmessgeräte, gebrauchte Filme, gebrauchtes Fotopapier usw.


Entsorgung

Unschädliche Behandlung durch professionelle Einrichtungen (wie z. B. Hochtemperaturverbrennung, chemische Neutralisation und sichere Deponierung), um das Austreten gefährlicher Stoffe zu verhindern.

4. Sonstige Abfälle (Trockenabfälle)


Definition: Sämtliche Haushaltsabfälle mit Ausnahme von Wertstoffen, Küchenabfällen und gefährlichen Abfällen.


Hauptkategorien

Schwer zu recycelndes Altpapier: Papierhandtücher, Toilettenpapier, Zigarettenkippen und stark verschmutztes Papier

(wie zum Beispiel ölverschmutztes Zeitungspapier).


Kunststoffprodukte: Einweggeschirr

(z. B. ölverschmutzte Take-away-Behälter, die nicht gereinigt werden können), Plastiktüten.


Sonstiges: Schutt, Keramikfragmente, gebrauchte Handtücher (stark verschmutzt), Windeln, Pflaster usw.


Entsorgung

Vorwiegend durch Müllverbrennung zur Stromerzeugung oder Deponierung.

IV. Die Bedeutung der Abfalltrennung

Ressourcenrecycling: Wertstoffe werden wiederverwendet, um die Gewinnung von Primärrohstoffen zu reduzieren (z. B. können aus 1 Tonne Altpapier 800 Kilogramm Recyclingpapier hergestellt werden, wodurch 300 Kilogramm Holz eingespart werden).


Umweltschutz: Die ordnungsgemäße Entsorgung von gefährlichen Abfällen verhindert Boden- und Wasserverschmutzung; das Recycling von Lebensmittelabfällen reduziert die Methanemissionen (ein Treibhausgas).


Reduzierung: Durch die Müllsortierung wird die Menge des auf Deponien landenden Abfalls reduziert, wodurch die Lebensdauer der Deponien verlängert wird.

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Warum brauchen wir eine Mülltrennung?
Die Flächennutzung kann reduziert und die Effizienz der Landnutzung verbessert werden. Manche Haushaltsabfälle enthalten Schadstoffe, die schwer abbaubar sind und dem Boden erheblichen Schaden zufügen. Durch die Mülltrennung lassen sich wiederverwertbare Materialien aussortieren und das Deponievolumen um mehr als 60 % reduzieren.
2
Welche allgemeinen Abfallkategorien gibt es?
Es wird in vier Kategorien unterteilt: Wertstoffe, gefährliche Abfälle, Küchenabfälle und sonstige Abfälle.
3
Woraus bestehen recycelbare Materialien?
Als recycelbare Materialien gelten Haushaltsabfälle, die sich zum Recycling und zur Wiederverwendung eignen. Dazu gehören hauptsächlich Papier, Kunststoff, Metall, Glas, Textilien usw.
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