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Plastik muss vor dem Recycling gewaschen werden.

Beim alltäglichen Kunststoffrecycling ist die Reinigung ein nahezu unverzichtbarer Schlüsselschritt.
 Muss man Plastik vor dem Recycling waschen?

Müssen Kunststoffe vor dem Recycling gereinigt werden?

Warum sollte man Plastik waschen?

Beim alltäglichen Kunststoffrecycling ist die Reinigung ein nahezu unverzichtbarer Schritt. Ob es sich um die dezentrale Sammlung in Haushalten oder die zentrale Sammlung in Unternehmen handelt – ungewaschene Kunststoffe werden in der Recyclingkette oft zu einer „Verschmutzungsquelle“, die nicht nur ihren Recyclingwert mindert, sondern auch die Qualität der recycelten Kunststoffcharge beeinträchtigt.


Im Folgenden werden wir die Notwendigkeit, die korrekten Methoden und die besonderen Umstände der Reinigung vor dem Kunststoffrecycling aus verschiedenen Perspektiven erörtern, um jedem zu helfen, diesen wichtigen Zusammenhang im Recyclingprozess zu verstehen.

1. Waschen ist die „Qualitätsprüfung“ für das Kunststoffrecycling.


Qualifizierte recycelte Rohstoffe :


Das Hauptziel des Kunststoffrecyclings ist die Umwandlung von Kunststoffabfällen in hochwertige Recyclingmaterialien. Verunreinigungen stellen dabei das größte Problem dar, das die Qualität der Recyclingmaterialien beeinträchtigt. An Lieferboxen, die mit Öl verunreinigt sind, Snacktüten mit Soßenresten und Plastikflaschen mit Getränken haften Oberflächen- und Innenrückstände fest am Kunststoff.


Bei der anschließenden Zerkleinerung und dem Schmelzen verkohlen diese Rückstände entweder und bilden schwarze Flecken oder lösen sich von der Kunststoffmatrix ab und verursachen Hohlräume. Dies führt zu einer deutlichen Verringerung der Festigkeit und Zähigkeit der recycelten Kunststoffe, die sich nicht mehr zur Herstellung hochwertiger Produkte eignen und nur noch abgewertet oder sogar direkt verschrottet werden können. Insbesondere bei recycelten Kunststoffen für Lebensmittelverpackungen ist eine gründliche Reinigung unerlässlich, um zu verhindern, dass Schadstoffe in die neuen Produkte gelangen.

2. Durch Waschen kann eine Verunreinigung der gesamten Recyclingkette vermieden werden.


Kettenverschmutzung :


Das Recycling von Kunststoffen erfordert einen zentralen Sortier- und Chargenverarbeitungsprozess. Bereits geringe Mengen verunreinigten Kunststoffs können zu einer Kettenreaktion der Verschmutzung führen. Gelangt beispielsweise eine stark ölverschmutzte Plastik-Lunchbox in die Recyclingcharge, haften die Ölflecken beim Sortieren und Zerkleinern an anderen, sauberen Kunststoffen.


Diese verunreinigten Kunststoffe erschweren die Sortierung in Recyclinganlagen und verringern die Verarbeitungseffizienz. In schweren Fällen muss die gesamte Kunststoffcharge aufgrund der starken Verschmutzung und der Nichteinhaltung der Verarbeitungsstandards entsorgt werden, was zu Ressourcenverschwendung führt. Feuchte Rückstände können zudem während Transport und Lagerung Bakterienwachstum begünstigen und Gerüche verursachen, was die Recyclingumgebung zusätzlich belastet.

3. Kunststoffwaschtechniken für verschiedene Anwendungsfälle


Der Unterschied beim Waschen :


Das Waschen von Kunststoff erfordert keine allzu komplexen Arbeitsschritte und kann je nach Verschmutzungsgrad unterschiedlich durchgeführt werden. Bei leicht verschmutzten Kunststoffen wie Getränke- und Mineralwasserflaschen sollte die restliche Flüssigkeit abgelassen und die Flaschen mit klarem Wasser ausgespült werden. Nach dem Spülen sollten sie umgedreht und getrocknet werden, um zu vermeiden, dass Feuchtigkeitsreste die Weiterverarbeitung beeinträchtigen.


Stark verschmutzte Kunststoffe wie Take-away-Boxen und öliges Geschirr sollten kurz in warmem Wasser mit etwas neutralem Spülmittel eingeweicht, vorsichtig abgewischt und anschließend mit klarem Wasser abgespült werden. Verwenden Sie keine stark sauren oder alkalischen Reiniger, um Korrosion und Materialveränderungen des Kunststoffs zu vermeiden. Etiketten können bei Kunststoffbehältern während der Reinigung entfernt werden. Eventuelle Klebereste lassen sich in warmem Wasser einweichen und abwischen, um die Weiterverarbeitung zu erleichtern.

4. Flexibler Umgang mit besonderen Umständen


Aufmerksamkeit :


Obwohl Waschen wichtig ist, gibt es auch Sonderfälle , in denen ein gezieltes Waschen nicht notwendig ist. Dazu gehören völlig unverschmutzte Kunststoffe, wie beispielsweise brandneue Kunststoffverpackungen, die vor dem Gebrauch beschädigt werden, Kunststofffolien, die nur mit sauberem Papier in Berührung kommen usw. Diese Kunststoffe weisen keine Restverunreinigungen auf und können nach einfacher Sortierung direkt recycelt werden;


Die zweite Art besteht aus stark beschädigtem und verschmutztem Kunststoff, beispielsweise mit Farbe oder Chemikalien verschmutzten Behältern oder in kleine Fragmente zerbrochenem Kunststoff, dessen Flecken sich nur schwer entfernen lassen. Diese Kunststoffe haben einen extrem niedrigen Recyclingwert, und ihre aufwendige Reinigung kann zudem Wasserverschwendung verursachen. Sie werden daher üblicherweise als nicht recycelbarer Abfall eingestuft.

  Abschluss

Plastikwäsche :


Darüber hinaus verarbeiten professionelle Recyclingunternehmen Kunststofffragmente nach manueller Vorbehandlung und Reinigung, beispielsweise durch Einweichen in 80 °C heißem alkalischem Wasser oder Reinigung mit Wirbelstrom-Reibungsmaschinen, in industriellen Reinigungsanlagen weiter. Das bedeutet jedoch nicht, dass man beim privaten Recycling auf die Reinigung verzichten kann. Die Vorreinigung zu Hause ist die Grundlage dafür, dass Kunststoffe reibungslos in den Recyclingprozess gelangen, und gleichzeitig ein einfacher und wichtiger Beitrag jedes Einzelnen zum Kunststoffrecycling.

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